Wissenschaftliche Hypnoseforschung Dr. Dirk Revenstorf - Zentrum für Raucherentwöhnung e. V. in Hamburg

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Wissenschaftliche Hypnoseforschung Dr. Dirk Revenstorf


Hypnose beginnt im Kopf

Neurologische Forschungsergebnisse belegen in diesem Zusammenhang, dass Hypnose direkt auf das limbische System im Kopf einwirkt sowie auf den Vagusnerv. Das limbische System ist ein sehr alter Teil des Gehirns, der sich aus mehreren Strukturen zusammensetzt. Es werden ihm Leistungen, wie die Steuerung der Funktion von Antrieb, Lernen, Gedächtnis, Emotionen sowie vegetative Regulationen zugeschrieben. Hinzu kommt nach neueren Erkentnissen der Gehirnforschung der direkte Einfluss auf den Vagusnerv, der sich vom Gehirn bis zu den inneren Organen, bekannt auch als Sonnengeflecht, ersteckt und Körper und Seele miteinader verbindet. Vereinfacht gesagt funktioniert es so, dass neben seelischen und körperlichen Veränderungen zusätzlich im Unterbewusstsein vorhandene Gedanken, Überzeugungen und Glaubenssätze verändert werden, die die Ressourcenaktivierung und somit die Selbstheilungsprozesse eines Menschen begünstigen und gleichzeitig die innere Balance wieder herstellt und somit als Work-Life-Integration wirkt, also als eine "Zauberformel" und langfristige Versicherung für die Gesundheit durch den Einklang zwischen der Arbeit und dem Privatleben .

Wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis der Hypnose

Meine Arbeit basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der Gehirnforschung und gilt als umfassend  evaluiert und in seiner Wirksamkeit nachgewiesen. Die Erfolgsquote liegt zwischen 70 und 90 Prozent, so Prof. Dr. Dirk Revenstorf. Es kommen Elemente der wissenschaftlich fundierten Hypnose zum Einsatz, denn seit März 2006 ist die Hypnotherapie auch vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie der Bundesregierung  als Therapiemethode anerkannt (siehe Deutsches Ärzteblatt, 2006).

Vergleich zu anderen Methoden

Das American Health Magazin berichtet über die folgenden Ergebnisse im Vergleich zur Hypnotherapie und anderen bekannten Methoden aus einer aktuellen Studie:

Psychoanalyse: 38 % Genesungen nach 600 Sitzungsstunden

Verhaltenstherapie: 72 % Genesungen nach 22 Sitzungsstunden

Hypnotherapie: 93 % Genesungen nach 6 Sitzungsstunden

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